Montag, 18. September 2017

Nu auch endlich mal was vom Gardasee (oder "wir wollen den Sommer zurück")



Einmal ab durch den Gotthard und schwupps in schöne Wetter!
Hört sich einfach an, aber nach dem georgel um Mailand herum und der Anfahrt zum Gardasee von unten, standen schlussendlich etwas mehr als 8h auf dem Tacho und wir waren froh gut in Tremosine angekommen zu sein.
Nach Abendessen, Auto ausladen und einrichten, gabs noch ein lecker bierechen und dann gings auch ab in die Heija…

Am nächsten Morgen wollten wir dann zur Einführung meine kleine Stammrunde vom letzten Mal zum Monte Bestone drehen. 07:00 auf der Terrasse treffen!
Von der Anlage geht’s auf den ersten knapp 1,5k erstma ruck zuck von 700 auf 917m rauf, da is nix mit ersma locker in Stimmung bringen… und das morgens um 07:00…
Dafür entschädigt der Blick runter allemal:
Monte Bestone am Morgen
Zumal wir gestern um die gleiche Zeit noch bei knapp 11 Grad im Regen gesessen haben…


Eigentlich wollten wir ja nur die kurze Runde drehen, aber das Wetter und das Gelände waren so verlockend, da mussten wir das Ründchen einfach noch was ausdehnen J

Knarf on the run

hopp, hopp!!!

Ufff...

"Sicherung" auf italienisch...

our way...
Am Ende standen dann knapp 10k/760hm sautechnischer Trampelpfad aufm Tacho.

Hatten wir doch ursprünglich vor, die Strecke des Limone Skyrace einmal abzulaufen, haben wir das Vorhaben recht schnell ad acta gelegt. In Anbetracht der Topografie und dem technischen Grad der „Wege“ hätten wir für die Tour wohl irgendwas in Richtung 4-5h benötigt. Somit wär dann wieder ein ganzer Tag futsch gewesen. Da unsere Devise für diesen Urlaub (von der Lauftour in Grindelwald mal aabgesehen) ganz klar auf  „Family-First“ ausgerichtet war, haben wir unsere „Läufchen“ vorwiegend auf 5-10k mit ordentlich Höhenmetern vor dem Frühstück ausgerichtet.

böööhhhh....

da.., siehste! ne...

swosh

"Limone Nordic Walking Trail"...

Dicker Zeh und See...


So haben wir dann in den gesamt 10 Tagen am Gardasee 7 Läufe mit verschieden Varianten abgespult.
Zum Quasi-Abschluss ging es dann in einer Hin-/Zurückstrecke  rauf auf den Passo Nota. Bin ja grundsätzlich ein Verächter von Hin- Zurück-Läufen, Aber an dieser Stelle wollt ich dem Knarf mal einen Gefallen tun, da es auf der Strecke zwar lang, aber doch eher stetig bergan und technisch nicht ganz sooo anspruchsvoll zugange geht ;-)


Hinterland







Popelbremse macht seinem Namen alle Ehre...

Dienstag, 22. August 2017

Halunkentour 2017 kurzer Abriss in Bildern

Die Halunkentour 2017 ist nun auch schon wieder Geschichte. Es war mal wieder ein bombiges Wochenende, welches erst einmal "sacken" muss. Daher vorab schon einmal ein paar Bilder!

Donnerstag: 4-Gipfel-Tour, leicht geschummelt...

Die Anreise mit dem Zug lief wieder sehr entspannt!
Vorfreude mit Ausblick auf die geplante Runde aus dem Zug

unten die Rubihütte, hier oben wir kurz vor der Kletterpassage zum Entschenkopf

El Sandaletto :-)



noch ist ein "Weg" zu erkennen...





hier gibts leider eine kleine Lücke, da wir weder vom Entschenkopf-Gipfel, noch vom Gängele und schon gar nich vom Geißfuss auch nur ein Foto geschossen haben :-(
Dafür gibts hier ein paar schöne Bilder von den Pfaden um den Entschenkopf:
Der Geißfussgipfel erscheint daneben geradezu unspektakulär mit seiner Stange als Gipfelkreuz...

und hier nun angekommen auf dem Gaisalphorn
FlachKöpper nach der Elternzeit, die Erschöpfung ist nur vorgetäuscht...
 
Tötörötööö

Auf dem folgenden Stück musste noch ein wenig gekraxelt werden, da haben wir leider Gottes auch keine Bilder geschossen, aber dafür kann man sich hier ganz gut ein Bild über die Wegbeschaffenheit machen:
Gaisalphorn

Blick aufs Rubihorn...

Da wir das Rubihorn ja zwischenzeitlich zu genüge kennen und unserere Tour aufgrund des hohen technischen Grades doch etwas mehr Zeit in Anspruch genommen hat. haben wir uns entschieden den Stich auszulassen...
Dafür gings dann direkt links runter über Roßgern, Seealpe und Faltenbachtobel, vorbei an der Erdinger-Arena, hin zum Minigolf-Platz und final ins Kneipp- Becken



lecker Erfrischung für den Flüssigkeitshaushalt
und Erfrischung für Beine und Füße!

Ich liebe meine Oso 2.0!

Freitag: übers Waltenberger Haus und den Heilbronner Höhenweg zur Rappensee Hütte:

Start in Birgsau bei bestem Wetter



ahhhhhh!!!!!


Bacherloch im unteren Bereich

Bacherloch im oberen Bereich mit Blick auf die unteren Kehren ....

... und hier mit Blick nach oben

gleich gehts um die Ecke...

...dann über die Steeg-Konstruktion...

...und schon hat man das Waltenberger Haus im Blick

Panorama gefällig?
Panorama-Män

 Am Waltenberger Haus angekommen haben wir erst einmal eine kleine Zwischrast eingelegt und ich hab in gefühlt 10min knappe 2l Flüssigkeit reingekippt!
Aber das Waltenberger Haus ist wirklich super geworden und wird zur nächsten Halunkentour das 2. Etappenziel sein.



und weiter gehts zum Heilbronner Höhenweg! unten noch zu erkennen, dass Waltenberger Haus. Ein geil fieser Drecksack von Aufstieg :-)

Bokkarscharte


Kraxeln again...

Die Dohlen fanden die Schluppen cool!

Ritter Ulrich
...

die berühmte Leiter!
Panorama once again


und es geht wieder in den Abstieg

watch your weight, sonst ist hier ende!!!


Gelächter


and finally, die Rappensee Hütte

nochmal näher...

... und ganz nah, mit Blick zurück

Am Abend zog es dann, wie bereits vorhergesagt zu und es ging in Sachen Regen ganz gut ab...

... was den Flachköpper und mich jedoch nicht daran hindern sollte die beiden Hausgipfel Rappenseekopf und Hochrappenkopf im Rahmen einer kleinen Laufrunde zusammenzufassen.

Samstag: Rappensee-Hupentour
Rocks, rain & fog, der Aufstieg zum Rappenkopf bei dem Wetter z.T. nicht ganz ohne...

... aber was könnte diese 2 schrägen Typen schon aufhalten...

...
das Wetter hatte auch was...
2 Steinmänner und ne coole Kappe...
und weiter gehts in Richtung Hochrappenkopf... übrigens... coole Kappe!!!

am Hochrappenkopf... mit cooler Kappe, nochmal ohne Kapuze, hahaha...

 mit dem Thema waren wir nach gut 1:30h durch und es wurde sich wieder den elementaren Dingen auf der Hütte gewidmet :-)


Sonntags gings dann wieder zurück ins Tal. nach einem flüssigen Abstig hinunter zur Peters Alpe, entschied ich mich kurzerhand den gesamten Rückweg im laufschritt in Angfriff zu nehmen. Die restlichen Halunken haben die klassische Form mit Bustransfer ab Birgsau gewählt.
In der Hoffnung mir noch eine tolle Kugel Eis einzuverleiben, bin ich noch den kleinen Umweg über Schwand angetreten, aber leider war dort noch geschlossen. So gings danngleich weiter über Freibergsee zürück nach Oberstdorf und siehe da, ich kam sogar zeitgleich mit den Halunken beim Foxy an!
Den Mittag/Nachmittag über wurde noch ganz entspannt im Foxy-Garten gechillt, bevor ich dann im 17:25 Uhr meine entspannte Heimreise zurück zu meinen Mädels (und bald noch 2 Kaninchen) angetreten hab.

Das war wieder mal ein grandioses Wochenende...

... und das wichtigste! Die Tour-Route für 2018 steht bereits!